JULI 2016

 

Theaterverein Treibhaus & Schongauer Sommer präsentieren:

 

"Die Henkerstochter"

 

 

nach dem Weltbestseller von Oliver Pötzsch, © 2008 Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin

 

adaptiert von Maximilian Geiger

 

 

 

Aufführungen:

15. bis 17. & 20. bis 24. Juli 2016

 

 Bürgermeister-Schaegger-Platz Schongau 20 bis 23 Uhr

 

Preis im Vorverkauf:   € 29,-

Preis an der Abendkasse:   € 32,-

Ermässigung: Schüler, Studenten und Schwerbehinderte bekommen an der Abendkasse nach Vorlage des Ausweises 5,- Euro                            erstattet.

Zum Kartenvorverkauf geht's hier !!!

 

 

 

Weitere Vorverkaufsstellen:

 

chergalerie Schongau, Münzstraße 7, Tel.-Nr. 08861/900820

Schongauer Nachrichten und Kreisbote, Tel.-Nr. 08861/92-0 

 

Bei Fragen zur Henkerstochter: Tel.: 08861-6999092

 

TRAILER

STADTFÜHRUNGEN - DRUNT'N BEIM HENKER

15. bis 17. und 20. bis 24. Juli 2016 um 16.30 Uhr

 

Zusätzlich zu den Nachspielterminen: 18., 19. und 25. Juli 2016 um 16.30 Uhr

 

Wo lebte der Henker und warum?

Wo badete die Familie Kuisl?

Wer waren die Nachbarn und was arbeiteten sie?

Diesen und anderen Fragen geht die Stadtführerin nach und weiß die eine oder andere Geschichte über das geschäftige Treiben der Gerber und Flößer am Lech zu erzählen. Die Führung ist die ideale Ergänzung zum Schauspiel.

Bitte beachten Sie: Diese Führung ist aufgrund einiger Steigungen nur bedingt für Rollstuhlfahrer geeignet.

 

Kosten € 5.- pro Person. Wir bitten um Anmeldung.

 

Informationen und Anmeldung bei der Tourist Information Schongau

 

Tel. 08861/ 214 181  

 

oder per E-Mail unter touristinfo@schongau.de. 

HANDLUNG

 

„[…]Seine linke Hand hat er immer unter dem Mantel gehabt. Aber einmal ist sie ihm rausgerutscht. Da hat sie weiß in der Sonne geleuchtet. Eine Knochenhand.[…]“

Schongau, 1659: Der kleine Peter Grimmer wird sterbend aus dem Lech gezogen. Was zunächst wie ein tragischer Unfall aussieht, entwickelt sich bald zu einer Hexenjagd, nachdem man ein mysteriöses Mal auf seiner Schulter entdeckt. Schnell gerät die Hebamme Martha Stechlin unter Verdacht. Schon lange wird in der Stadt geflüstert, dass sie mit Satan im Bunde stehe und allerlei Tränke und Pülverchen für ihre  schändlichen Zwecke einsetzt. Peter wurde oft dabei beobachtet, wie er, zusammen mit den anderen Waisen der Stadt, bei der Hebamme ein und aus ging. Hat sie die Kinder in ihren teuflischen Bann gezogen? Geht wie vor 70 Jahren wirklich der Beelzebub in Schongau um?

Jakob Kuisl, der Henker der Stadt, soll mit Daumenschrauben und glühenden Zangen ein Geständnis aus ihr herauspressen. Doch er ist fest von Ihrer Unschuld überzeugt, nicht nur, weil er wie die Hebamme wegen seines Berufes in der Stadt gemieden wird. Nachdem ein weiteres Kind ermordet wird und die anderen Waisen verschwinden, macht er sich, zusammen mit seiner Tochter Magdalena und Simon, dem Sohn des Stadtmedicus, auf die Suche nach dem wahren Täter. Die Zeit rennt, denn so viel steht bald fest: ein dunkles Geheimnis umgibt die  alten Mauern Schongaus. Und die weiße Hand des Teufels drückt langsam und erbarmungslos zu.

In Kooperation mit dem Schongauer Sommer bringt der Theaterverein Treibhaus den erfolgreichen Roman des renommierten Autors Oliver Pötzsch, der mittlerweile sechs Bände über die Henkerstochter veröffentlicht hat, im Sommer 2016 auf die Bühne. Dazu ist ein, in diesem Umfang für den Theaterverein noch nie dagewesenes Ensemble von über 60 Schauspielern engagiert worden, darunter einige, bereits langjährig erfahrene Urgesteine der Schongauer Festspiele, wie Helmut Gehlert oder Erwin Roser.

Die Handlung der Henkerstocher, die fast ausschließlich in Schongau selbst spielt, verspricht ein besonderes Flair zu erzeugen, bei dem es von Hass über Liebe, Verleumdung und Intrige alle Facetten des alltäglichen Stadtlebens zu erfahren gibt.

Der Theaterverein Treibhaus, gegründet Anfang 2013 im Eulenspiegel in Schongau, ist eine junge, aufstrebende Schauspielgruppe, die sich aus ehemaligen Schülern des Welfengymnasiums Schongau und deren Freunden zusammensetzt und unter dem bereits früh gestreuten Einfluss der Musiklehrerin Christiane Treib gedeihen konnte. Mittlerweile konnten bereits sieben Stücke – meist im Kulturzentrum Schwabniederhofen – auf die Bühne gebracht werden, wobei mit „The Birdcage – Ein Käfig voller Narren“ Ende Januar 2016  im Modeon Marktoberdorf das bisher größte Projekt vor der Tür stand.

Musikalisch unterstützt durch einen Spielmannstrupp, angeleitet von Christiane Treib, wird das Projekt „Die Henkerstochter“ ein rundherum eindrucksvolles Erlebnis für Augen und Ohren, das den Zuschauern einen kleinen Einblick in die Wirren des 17. Jahrhunderts im bürgerlichen Schongau kurz nach Ende des 30-jährigen Krieges bieten soll.

Spielzeit ist ca. 150 Minuten mit einer Pause von 30 Minuten, 20 bis 23 Uhr

 

PRESSE

TREIBHAUS HISTORY

2016

Ein Käfig voller Narren

Henkerstochter

 

 

 2015

Mein Freund Harvey

Von Mäusen und Menschen

 

 

 2014

Eine Leiche zum Dessert

Das Wehr

Der Gott des Gemetzels

 

 2013

Sterben für Laien

 

 

 

TREIBHAUS MEDIA

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