Theaterverein Treibhaus e.V.

Theaterverein Treibhaus – das steht für innovatives, kreatives und neues Theater im Landkreis Weilheim-Schongau, gegründet von ehemaligen Schülern des Welfengymnasiums, die sich nach einer langen und erfolgreichen Karriere im Schultheater im Januar 2013 dachten, es sei nun an der Zeit, auf eigenen Beinen zu stehen. Zu Beginn im Kulturzentrum Schwabniederhofen auf der Bühne mit Stücken wie „Sterben für Laien“, „Eine Leiche zum Dessert“ oder „Mein Freund Harvey“ eroberte die junge Truppe 2016 die Bühne im Modeon Marktoberdorf mit dem Stück „Birdcage – Ein Käfig voller Narren“. Aufgrund des immer größer werdenden Zuspruchs und der Unterstützung durch Fans, Familien, Sponsoren und der Stadt Schongau wagte sich der Verein im Juli 2016 mit dem Festspiel „Die Henkerstochter“ auf die Freilichtbühne am Bürgermeister-Schaegger-Platz in Schongau. In Kooperation mit dem Schongauer Sommer konnten an die 100 Mitwirkenden im Bereich Schauspiel, Musik, Technik und Bühnenbau gewonnen werden, die alle mit Herzblut das Projekt so einzigartig machten, wie es letztlich bei acht ausverkauften Vorstellungen zu sehen war. Nach dem äußerst positiven Feedback konnte der Verein im Anschluss weiter wachsen, mietete sich ein eigenes Vereinsheim in der Pöllandtstraße 32 in Schongau an und inszenierte weitere Projekte wie „Sister Act – Eine himmlische Karriere“ oder die Fortsetzung des ersten Festspiels „Die Henkerstochter und das Spiel des Todes“ im Sommer 2019. Hier konnte erneut der Schongauer Sommer als Kooperationspartner gewonnen werden – 10 Aufführungen mit knapp 8000 Zuschauern, 130 Mitwirkende, ein Orchester mit eigens für das Festspiel komponierter Musik von Linus Mödl sowie Reiter und Pferdekutsche auf der Bühne – ein Projekt von diesem Umfang war selbst für die mittlerweile erfahrenen Treibhausmitglieder eine neue Erfahrung.

Bei der Auswahl neuer Stücke legt das Treibhaus-Team stets Wert auf einen bunten Mix aus Witz, Ernsthaftigkeit und Spannung, wobei bisher häufig bekannte und weniger bekannte Filme als Grundlage für eine eigene Inszenierung auf der Bühne dienten. Waren bis zum ersten Festspiel 2016 alle Darsteller jugendlicher Natur, so zeichnet sich der Verein seitdem durch sein breit aufgestelltes Darstellerfeld aus – im Sommer 2019 war der jüngste Schauspieler des Festspiels gerade einmal 7, der älteste 80 Jahre alt. Vereint werden jedoch alle durch ihre Freude am Spielen, der Lust, unbekanntes Terrain zu erkunden und sich immer wieder neu zu entdecken und zu erfinden. Unter der Koordination von Michael Boos, der sich seit der Gründung als 1. Vorstand ganz in den Dienst des Projekts „Treibhaus“ gestellt hat, blickt der Verein in eine spannende Zukunft. Gestärkt durch die positiven Erfahrungen der letzten Jahre startet der Theaterverein Treibhaus e.V. in ein neues Jahrzehnt und hofft auf viele weitere großartige Momente auf der Bühne – gemeinsam mit den Fans, den Familien und den Unterstützern jeglicher Natur!

Über uns

Seit 2013 mit ganz eigenem Stil in der Schongauer Theaterlandschaft etabliert!
Was mit sieben Leuten begann, ist nun eine Theaterfamilie mit über 80 Mitgliedern.

Nähere Infos über unsere Schauspieler folgen in Kürze.

Rezensionen

Der Theaterverein Treibhaus präsentierte „Sister Act“ auf so erfrischende Art, mitreißend und mit tollen Kostümen, dass das Publikum nicht mit begeistertem Applaus sparte. Besonders die live gesungenen Musikstücke verdienten großes Lob. Ursula Fröhlich

Schongauer Nachrichten

Die junge Truppe geht mit einer köstlichen Frische und einem unglaublichen Selbstbewusstsein ans Werk und überrascht mit einem hervorragend inszenierten und außergewöhnlich locker gespielten Gesamteindruck. Regina Wahl-Geiger

Theaterverein Treibhaus überzeugt im Marktoberdorfer Modeon.
Durch eine moderne Version des Orginalstücks, das mit viel Witz und Charme inszeniert war, kam wohl jeder Zuschauer auf seine Kosten. Allgäuer Zeitung

Der Auftakt zum Schongauer Sommer ist bestens gelungen. Den Zuschauern wurde auf der Freilichtbühne ein historisches Spektakel geboten, das fesselte. Susanne Löw

Kreisbote